Lesachtaler Bauernladen

"Lesachtaler Korn"


Die Mühlen klappern wieder Das Tal der hundert Mühlen wurde das Land rund um Maria Luggau genannt, und heute klappern rund um den hoch gelegenen Wallfahrtsort die alten, historischen Mühlen wieder. Sie sind nach „ihren“ Bauern benannt und mahlen jenes Korn, das ebenfalls fast aus dem Tal verschwunden wäre, aber heute wieder von den Bauern als Brotgetreide angebaut wird. Wer mit Slow Food Travel zu Familie Lugger kommt, kann auf dem hofeigenen Acker erfahren, was es mit dem traditionellen Kornanbau hier auf sich hat, wie gemäht und gedroschen wurde – samt Besichtigung der alten Handwerksgeräte – und wie die Körner dann zu feinem Mehl werden. Und weil man hier schließlich im Wallfahrtsort Maria Luggau ist, darf ein Besuch in der Basilika mit ihrem spätgotischen Gnadenbild nicht fehlen.

Die Mühlen klappern wieder

Das Tal der hundert Mühlen wurde das Land rund um Maria Luggau genannt, und heute klappern rund um den hoch gelegenen Wallfahrtsort die alten, historischen Mühlen wieder. Sie sind nach „ihren“ Bauern benannt und mahlen jenes Korn, das ebenfalls fast aus dem Tal verschwunden wäre, aber heute wieder von den Bauern als Brotgetreide angebaut wird. Wer mit Slow Food Travel zu Familie Lugger kommt, kann auf dem hofeigenen Acker erfahren, was es mit dem traditionellen Kornanbau hier auf sich hat, wie gemäht und gedroschen wurde – samt Besichtigung der alten Handwerksgeräte – und wie die Körner dann zu feinem Mehl werden. Und weil man hier schließlich im Wallfahrtsort Maria Luggau ist, darf ein Besuch in der Basilika mit ihrem spätgotischen Gnadenbild nicht fehlen.